Akustisch nicht ganz verständlich, aber dafür ehrlich erklärte Jonas Lovv, wie es zum Verlust der eigenen Stimme kam: Der eigene Rocksong “Ya Ya Ya“ wars. Er sei ziemlich anspruchsvoll zu singen, verriet der Norweger. „Damit habe ich mir beim Songschreiben selbst keinen Gefallen getan.“ Die Probleme begannen vor einigen Wochen bei einem Konzert in London, wo der 31-Jährige zum ersten Mal seine Stimme verlor.

"Zauberer" soll helfen

Zu Hause habe er sofort einen Spezialisten aufgesucht: “Ich nenne ihn ‘Zauberer’ – aber er arbeitet eigentlich als Akupunkteur in einer Muskel- und Stimmklinik in Oslo.” Dazu gönnt sich Lovv nun etwas Ruhe.

Zittern bis nächste Woche

Außerdem habe er sich selbst Ruhe verordnet. Nun hoffe er, rechtzeitig zu seinem Auftritt wieder ganz fit zu sein. Kommende Woche tritt Lovv beim zweiten Halbfinale des Eurovision Song Contest (14. Mai) in Wien an. Dann soll “Ya Ya Ya“ wieder aus voller Kehle erklingen.