Schütz über den ORF: „Einseitig, intransparent – und auf Kosten der Gebührenzahler"
exxpress-Herausgeberin Eva Schütz trat beim „Talk im Hangar 7″ als ORF-Generaldirektionskandidatin auf – und ließ kein gutes Haar am Sender. Sie fordert schärfere Konsequenzen für politisch agierende Moderatoren, eine Öffnung des öffentlichrechtlichen Auftrags für private Medien und mehr Transparenz bei internen Besetzungen.
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Nochmals zusammengefasst:
Eva Schütz kritisiert den ORF als einseitig und intransparent und fordert Reformen für mehr Fairness und Transparenz im öffentlich-rechtlichen Rundfunk.
Die wichtigsten Fakten:
- Eva Schütz ist ORF-Generaldirektionskandidatin.
- Sie fordert mehr Transparenz und weniger Einseitigkeit.
- Schütz kritisiert Armin Wolf und den Ethikkodex des ORF.
- 52% der Befragten halten den ORF für politisch unausgewogen.
- Sie plädiert für eine gemeinsame Streaming-Plattform.
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