Swatch-Chaos weltweit: Schlägereien, Tränengas und geschlossene Läden
Eine limitierte Swatch-Kollektion sorgte weltweit für beispiellose Szenen – Gedränge, Schlägereien und Polizeieinsätze vor den Filialen. In Paris wurde sogar Tränengas eingesetzt, in mehreren Ländern schlossen die Läden vorsorglich. Alles wegen einer Uhr für 400 Dollar – die sofort mit Gewinn weiterverkauft werden soll.
Redaktion / news•

Nochmals zusammengefasst:
Die limitierte Swatch-Kollektion führte weltweit zu Chaos mit Schlägereien und Polizeieinsätzen, während viele Käufer die Uhren nur zum Weiterverkauf anstrebten.
Die wichtigsten Fakten:
- Limitierte Swatch-Kollektion sorgte für Chaos weltweit.
- Tränengas wurde in Paris gegen Menschenmengen eingesetzt.
- Filialen in Europa wurden aus Sicherheitsgründen geschlossen.
- Käufer strebten schnellen Gewinn durch Weiterverkauf an.
- Schlangen von über 300 Metern vor Geschäften in Deutschland.
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