Nach der gewaltsamen Öffnung von 13 Gruften des städtischen Friedhofs in Korneuburg hat die Polizei Überprüfungen durchgeführt. Mit Einverständnis der Besitzer angeschaut wurden dabei zwölf der Grabstätten.

Störung der Totenruhe und Einbruchsdiebstahl
Die gewaltsame Öffnung der Grabstellen dürfte am 21. oder 22. März erfolgt sein. Ermittelt wird nun wegen des Verdachts der Störung der Totenruhe und des Einbruchsdiebstahls, Spuren wurden gesichert. Hinweise über verdächtige Wahrnehmungen können weiterhin an die Polizeiinspektion Korneuburg gerichtet werden.

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