Herr Lugner, was sagen Sie zu dem erschütternden Bericht des Lehrers in der Kronen Zeitung?
„Dieser Bericht ist ein weiterer Hilferuf aus Wiens Schulen. Viele Lehrer fühlen sich völlig allein gelassen. Gewalt, Respektlosigkeit und chaotische Zustände dürfen niemals zum Alltag werden. Die Stadtregierung hat die Probleme jahrelang schöngeredet, während Lehrer und Schüler die Konsequenzen tragen müssen. Wer unsere Schulen retten will, muss endlich durchgreifen, statt weiter wegzuschauen.“
Lehrermangel wohin man schaut – werden junge Pädagogen vom System verheizt?
„Ja, genau das passiert derzeit. Junge Pädagogen werden ohne ausreichende Unterstützung in Klassen geschickt, die oft völlig außer Kontrolle geraten sind. Viele geben nach kurzer Zeit wieder auf. Das Problem ist nicht mangelndes Engagement der Lehrer, sondern ein kaputtes System. Die NEOS haben groß angekündigt, Kindern ‚die Flügel heben‘ zu wollen – in Wahrheit haben sie das Bildungschaos in Wien weiter verschärft.“
Wiens Schulen stehen vor dem Kollaps – wie müsste man gegensteuern?
„Es braucht endlich eine echte Kehrtwende. Gewalt gegen Lehrer und Mitschüler muss konsequent bestraft werden. Die FPÖ fordert daher eine generelle Herabsetzung des Strafalters, damit jugendliche Straftäter nicht länger einen Freibrief haben. Zusätzlich braucht es Suspendierungen von Problemfällen, mehr Deutschförderung, kleinere Klassen und klare Regeln im Unterricht. Wer sich dauerhaft nicht integrieren will oder straffällig wird, muss konsequent abgeschoben werden. Unsere Schulen brauchen wieder Ordnung, Leistung und Respekt.“
Wer trägt die Hauptverantwortung für unser kaputtes Schulsystem?
„Die Verantwortung tragen SPÖ und NEOS, die Wien seit Jahren regieren und jeden Warnruf ignoriert haben. Statt Probleme ehrlich anzusprechen, wurde alles relativiert und schöngeredet. Heute sehen wir die Folgen: Lehrermangel, Gewaltprobleme und ein dramatisch sinkendes Bildungsniveau. Die Wiener brauchen keine ideologischen Experimente mehr, sondern endlich eine Politik, die Sicherheit und Bildung ernst nimmt.“
Muslime übernehmen die österreichischen Schulen – wie schlimm könnte es noch werden?
„Das Problem ist die völlig gescheiterte Integrationspolitik und das Totalversagen der Stadt Wien. Über Jahre hinweg wurden mit immer neuen Sozialleistungen gezielt Anreize geschaffen, wodurch Wien zum Sozialmagneten für Migranten aus der ganzen Welt geworden ist. Diese falsche Politik hat massiv zur Überforderung unserer Schulen beigetragen. In vielen Wiener Klassen ist Deutsch längst zur Fremdsprache geworden, Lehrer berichten von religiösem Druck und massiven Respektproblemen. Wenn die Politik weiter untätig bleibt, drohen Parallelgesellschaften und ein weiterer Verlust der Autorität unserer Schulen. Diese Sozialleistungen gehören endlich massiv eingeschränkt, damit Wien nicht weiter als Magnet für unkontrollierte Zuwanderung wirkt. Österreichische Schulen müssen Orte bleiben, an denen unsere Sprache, unsere Werte und unsere Rechtsordnung gelten. Wer diese Regeln ablehnt oder straffällig wird, muss konsequent die Folgen spüren – bis hin zur Abschiebung.“

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