Zehn IPCC-Stimmen, die dem Klima-Konsens widersprechen
Seit Jahrzehnten behaupten Medien, darunter auch die aktivistische und einflussreiche Wikipedia, in Klimafragen herrsche ein „wissenschaftlicher Konsens“. Dieser Konsens ist eine Chimäre. Es wird gezielt der Eindruck erzeugt, wissenschaftliche Stimmen, die nicht mit den Positionen des Weltklimarats übereinstimmen, stünden außerhalb der seriösen Forschung. Häufig werden sie mit einem politischen Prangerbegriff belegt: „Klimawandel-Leugner“. Ihre Argumente sollen gar nicht erst angehört werden.
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Nochmals zusammengefasst:
Der Artikel präsentiert zehn Wissenschaftler, die dem Klimakonsens des IPCC widersprechen und kritisieren, dass abweichende Meinungen in der Klimaforschung ignoriert werden.
Die wichtigsten Fakten:
- Zehn Wissenschaftler widersprechen dem IPCC-Konsens.
- Kritik an der Darstellung von Klimaforschung in Medien.
- Wissenschaftler waren früher am IPCC beteiligt.
- Argumente gegen menschlichen Einfluss auf das Klima.
- Vielfalt der Meinungen in der Klimaforschung wird ignoriert.
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