35,6 Millionen Euro angemeldet: Republik wird zum Schlüssel im Grasser-Konkurs
Die erste Prüfungstagsatzung im Privatkonkursverfahren gegen Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser (FPÖ/dann ÖVP-nahe) ist Dienstagvormittag am Bezirksgericht in Kitzbühel über die Bühne gegangen.
Redaktion / politik•

Nochmals zusammengefasst:
Im Privatkonkursverfahren gegen Karl-Heinz Grasser wurden Forderungen von 35,6 Mio. Euro angemeldet, wobei die Republik Österreich Hauptgläubiger ist.
Die wichtigsten Fakten:
- 35,6 Mio. Euro Forderungen im Grasser-Konkurs angemeldet
- Republik Österreich als Hauptgläubiger mit 12,9 Mio. Euro
- Zweite Tagsatzung im Frühherbst zur Entscheidung über Zahlungsplan
- Grasser war nicht zur Verhandlung erschienen
- Konten in Liechtenstein stehen im Fokus der Ermittlungen
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