Für die Produktion und Veröffentlichung des Films wurden Fördermittel in erheblicher Höhe genehmigt –

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berichtete zuerst. Insgesamt geht es um mehr als 180.000 Euro, die über den Filmfonds Wien geflossen sein sollen. Finanziert wird dieser Fonds aus öffentlichen Mitteln – also vom Steuerzahler.

FPÖ fordert Rückzahlung der Fördermittel

In ihrem Antrag sprechen die Freiheitlichen von einem „offenkundig […] parteipolitischem Bezug“ des Films. Aus Sicht der FPÖ sei es daher nicht gerechtfertigt, dass ein solches Projekt mit Steuergeld unterstützt wird. Laut Antrag soll daher die gesamte Fördersumme aus der SPÖ-Kassa zurückgezahlt werden. Außerdem solle klargestellt werden, dass politische Inhalte dieser Art nicht Aufgabe öffentlicher Kulturförderung seien. Stattdessen müsse der Fokus wieder stärker auf unabhängige Produktionen gelegt werden.

Scharfe Kritik und Seitenhieb gegen ÖVP

Besonders deutliche Worte findet FPÖ-Kultursprecher Lukas Brucker: “Wir reden hier von einem Film über den amtierenden SPÖ-Chef, finanziert mit hunderttausenden Euro Steuergeld – ein Projekt, das eher an „Stirb langsam – Teil Babler“ oder „Armageddon – Ende der SPÖ“ erinnert als an ernsthafte Filmkunst.”

Die Kritik richtet sich auch gegen die Wiener ÖVP, die den Antrag nicht unterstützt hat. Für die FPÖ ein weiteres Zeichen politischer Nähe zur SPÖ. “Die Wiener ÖVP hat sich politisch vollständig aufgegeben. Statt unserem Antrag auf Rückzahlung der Förderung  zuzustimmen und diesem steuerfinanzierten Babler-Polit-Flop endlich ein Ende zu setzen, betreibt sie nichts anderes als blanke Anbiederung an die Ludwig-SPÖ”, betont Brucker gegenüber dem exxpress.