Asylrichter zeigte Missstände an – dann wurde sein Büro durchsucht
Ein neues Buch erhebt schwere Vorwürfe: Ein Innsbrucker Asylrichter zeigte mutmaßliche Missstände in einem Asylverein an – kurz darauf wurde sein Büro durchsucht. Später wurde die Aktion als rechtswidrig eingestuft. Autor Gernot Rohrhofer spricht gegenüber dem exxpress über mögliche Vergeltung und eine Causa mit Sprengkraft.
Stefan Beig / politik•
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Nochmals zusammengefasst:
Ein Innsbrucker Asylrichter zeigte Missstände im Asylsystem an, daraufhin wurde sein Büro rechtswidrig durchsucht. Journalist Gernot Rohrhofer kritisiert die Justiz und mögliche Vergeltungsmaßnahmen.
Die wichtigsten Fakten:
- Asylrichter zeigte Missstände an
- Büro des Richters wurde rechtswidrig durchsucht
- Rohrhofer kritisiert Justiz und Vergeltungsmaßnahmen
- 189 Vorwürfe gegen Referenten blieben unbegründet
- Richter hatte finanzielle und psychische Belastungen
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