Bablers Medienförderung: Verdacht auf Tricks und Fake-Ausschreibungen
Neue Details zur geplanten Reform der Medienförderung werfen Fragen auf: Eine umstrittene Auftragsvergabe, auffällig kurze Fristen und mögliche Nähe zu Förderempfängern sorgen für Kritik – und erhöhen den politischen Druck auf Vizekanzler Babler.
Redaktion / politik•

Nochmals zusammengefasst:
Die Reform der Medienförderung durch Vizekanzler Babler steht wegen möglicher Tricks und Interessenkonflikte unter Druck.
Die wichtigsten Fakten:
- Vizekanzler Babler steht unter politischem Druck.
- Auftrag an Medienhaus Wien ohne offene Ausschreibung vergeben.
- Einreichfristen waren ungewöhnlich kurz.
- Medienhaus Wien erhielt zuvor Fördergelder.
- Kritik an möglichen Interessenkonflikten.
Personen:Andreas Babler
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