Ein bewaffneter 31-jähriger Mann hat bei einem exklusiven Gala-Dinner mit US-Präsident Donald Trump einen Großeinsatz ausgelöst (exxpress berichtete). Nach Angaben der Behörden handelt es sich bei dem Verdächtigen um einen 31-jährigen Lehrer, der allein gehandelt haben soll. Sicherheitskräfte konnten ihn noch vor Ort überwältigen, bevor es zu Schüssen kam.

Der Mann war laut ersten Ermittlungen massiv ausgerüstet: Er führte eine Schrotflinte, eine Handfeuerwaffe sowie mehrere Messer mit sich. Damit sei er „bis an die Zähne bewaffnet“ gewesen, hieß es aus Sicherheitskreisen. Wie nah er tatsächlich an Trump herankam, ist noch Gegenstand der Untersuchungen.

Trump spricht von „einsamen Wolf“

US-Präsident Trump äußerte sich kurz nach dem Vorfall im Weißen Haus. Er sprach von einem möglichen „einsamen Wolf“ und lobte zugleich das schnelle Eingreifen der Sicherheitskräfte. „Die Reaktionszeit war hervorragend“, betonte er. Ohne das rasche Handeln hätte die Situation deutlich gefährlicher eskalieren können.

Ob der Lehrer gezielt den Präsidenten angreifen wollte, bestätigt die Polizei bislang nicht. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren.