Der Grund für den weltweiten Wirbel: Das fast 700 Kilo schwere Tier erinnert mit seiner auffälligen hellen Haarpracht tatsächlich verblüffend an US-Präsident Donald Trump. Genau deshalb wurde der seltene Albino-Bulle auch nach ihm benannt – und avancierte binnen kürzester Zeit zum Internet-Star, wie der exxpress berichtete.

Rituelle Schlachtung in Aussicht

Doch trotz seines Promi-Status war der Büffel bereits verkauft worden und sollte während des islamischen Opferfestes Eid al-Adha geschlachtet werden. Die Tötung war offenbar schon für Donnerstag geplant. Dann kam die spektakuläre Wende!

Lädt...

Entscheidung wegen „außergewöhnlich hohem Interesse“

Nach internationalem Medienrummel schaltete sich plötzlich das Innenministerium ein. Innenminister Salahuddin Ahmed ordnete persönlich an, den berühmten Büffel zu verschonen. Der Käufer bekommt nun sogar sein Geld zurückerstattet. Offiziell begründeten die Behörden die Entscheidung mit „Sicherheitsbedenken“ und dem „außergewöhnlich hohen öffentlichen Interesse“ rund um das Tier.

Umsiedelung in Zoo

Statt im Schlachthof landete „Trump“ nun im Nationalzoo von Dhaka. Dort bekam der tierische VIP sogar einen eigenen Stall und einen persönlichen Pfleger. „Wir haben einen Stall für den Albino-Büffel eingerichtet“, erklärte Zoo-Kurator Atiqur Rahman. Zunächst müsse der tierische Star aber zwei Wochen in Quarantäne bleiben.

„Donald“ ist „äußerst friedlich“

Besonders kurios: Sein ehemaliger Besitzer beschrieb den Büffel als äußerst friedlich und geduldig – selbst bei den unzähligen Fotosessions mit Schaulustigen. Das stellt einen krassen Gegensatz zum US-Präsidenten dar, dessen Namen das Tier bekam.