Erst ab 2028: Regierung will Lohnnebenkosten senken
Die Koalition aus ÖVP, SPÖ und Neos einigt sich auf eine Senkung um einen Prozentpunkt – finanziert durch eine gleichzeitige KÖSt-Erhöhung. Vizekanzler Babler macht klar: „Die Unternehmer finanzieren sich das selbst."
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Nochmals zusammengefasst:
Die Regierung plant ab 2028 eine Senkung der Lohnnebenkosten um einen Prozentpunkt, finanziert durch eine KÖSt-Erhöhung, was gemischte Reaktionen auslöst.
Die wichtigsten Fakten:
- Lohnnebenkosten sinken 2028 um 1% auf 2,7%
- Körperschaftssteuer steigt von 23% auf 24%
- Senkung kostet rund 2 Milliarden Euro jährlich
- Wirtschaftskammer sieht 10.000-12.000 neue Jobs
- Kritik an KÖSt-Erhöhung von Unternehmerverbänden
Orte:Österreich
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