Ende der Postenschacher-Ära?: Nach einem Schuldspruch gegen August Wöginger trat dieser als ÖVP-Klubobmann zurück. Als Nachfolger wurde der steirische Abgeordnete Ernst Gödl ins Spiel gebracht und später auch gewählt. Der Führungswechsel erfolgte rasch und weitgehend reibungslos innerhalb der Partei. Politisch sorgt das Urteil für breite Reaktionen und Diskussionen über Postenbesetzungen und Transparenz.

Treibstoffchaos: EU im Blindflug – Kommissar warnt vor „schwerster Energiekrise aller Zeiten“: Die EU warnt vor der „wohl schwersten Energiekrise aller Zeiten“, ausgelöst durch den eskalierenden Konflikt im Nahen Osten. Vor allem die blockierte Straße von Hormus stört zentrale Öl- und Gaslieferungen, während die EU bereits über 30 Milliarden Euro mehr für Energieimporte zahlen musste – ohne zusätzliche Mengen zu erhalten. Brüssel bereitet sich deshalb auf mögliche Versorgungsengpässe vor, insbesondere beim Flugtreibstoff. Eine neue EU-Beobachtungsstelle soll Lagerstände überwachen und im Notfall Maßnahmen zur Verteilung koordinieren

Sorgenfall Song Contest – Mehrere hundert Beamte täglich im Einsatz: Für den Eurovision Song Contest in Wien bereitet sich die Polizei auf einen Großeinsatz mit mehreren hundert Beamten pro Tag vor. Grund sind erwartete Proteste – vor allem aus der Pro-Palästina-Szene – sowie allgemeine Sicherheitsrisiken. Rund 16.000 Besucher müssen geschützt werden, zudem sind Platzverbote und strenge Maßnahmen geplant. Das Event gilt daher als sicherheitspolitischer „Sorgenfall“ für die Behörden

Konkurrenz zu X geplant – Kollektive Hysterie der Linken im Netz: Das Portal NIUS hat einen eigenen Account auf der Plattform Bluesky gestartet und berichtet von heftigen Gegenreaktionen bis hin zu Blocklisten und Kritik aus der Community. Parallel dazu positioniert sich Bluesky generell als wachsende Alternative zu X, die vor allem nach politischen Debatten und Unzufriedenheit mit Elon Musks Plattform Zulauf erhält. Mit W Social entsteht ein weiteres Konkurrenznetzwerk, das Nutzern mehr Kontrolle und neue Funktionen bieten soll.

Brüssels Hoffnungsträger scheitert in Rumänien – Regierung gestürzt: Die prowestliche Regierung in Rumänien ist durch ein Misstrauensvotum im Parlament gestürzt worden. Damit scheiterte ein politischer „Hoffnungsträger“ aus Sicht Brüssels, während EU-kritische Kräfte an Einfluss gewinnen. Auslöser waren vor allem Kritik an Sparmaßnahmen und Reformplänen der Regierung. Nun droht eine schwierige Regierungsbildung – im Extremfall sogar Neuwahlen.

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