FPÖ deckt auf: Babler-Film zeigt linke Netzwerke in der Filmförderung
Neue parlamentarische Anfragebeantwortungen bestätigen, was die FPÖ schon lange vermutet hat: Im österreichischen Filmförderungssystem sollen sich über Jahre...
FPÖ deckt auf: Babler-Film zeigt linke Netzwerke in der Filmförderung
Nun steht es schwarz auf weiß, was viele schon ahnten. Die Beantwortung parlamentarischer Anfragen durch SPÖ-Kulturminister Babler und das Österreichische Filminstitut bestätigt laut dem FPÖ-Kultursprecher Wendelin Mölzer ein System, das sich selbst kontrolliert und öffentliche Gelder nach politischen Maßstäben verteilt. „Im heimischen Filmförderungssystem haben sich über Jahre Strukturen entwickelt, die sich gegenseitig kontrollieren, politisch absichern und öffentliche Gelder nach ideologisch gefärbten Maßstäben verteilen“, so Mölzer. Besonders pikant dabei ist, dass das Ministerium zwar offiziell den Vorsitzenden des ÖFI-Aufsichtsrats stellt, gleichzeitig aber behauptet, nicht in konkrete Förderentscheidungen eingebunden zu sein.
Zwar werde laufend von „Objektivität” und „politischer Neutralität” gesprochen – intern würden aber gesellschaftspolitische Zielsetzungen wie Diversität, Inklusion und Gender-Vorgaben ausdrücklich als Teil der Förderarchitektur genannt. „Das ist die typische Doppelmoral des linken Kulturbetriebs. Nach außen spricht man von ideologiefreier Kunstförderung, intern arbeitet man jedoch mit politisch aufgeladenen Zielsetzungen und gesellschaftspolitischen Vorgaben”, so Mölzer. Dass Ministerium, Aufsichtsgremien und Förderinstitutionen personell und strukturell eng verflochten seien, erkläre für ihn den „massiven Vertrauensverlust in staatliche Kulturförderung”.
Reform gefordert: Transparenz und Entpolitisierung
Für Mölzer braucht es jetzt eine grundlegende Reform. Er fordert volle Transparenz bei Förderentscheidungen, eine konsequente Entpolitisierung der Kulturförderung sowie strengere parlamentarische Kontrolle. „Kunstfreiheit darf niemals als Deckmantel für parteipolitisch gefärbte Förderpraxis missbraucht werden. Öffentliche Förderungen müssen dem Allgemeinwohl dienen und nicht politischen Netzwerken oder ideologischen Prestigeprojekten”, so Mölzer abschließend.
Nochmals zusammengefasst:
Die FPÖ kritisiert die Filmförderung in Österreich und fordert Reformen zur Entpolitisierung und Transparenz, nachdem interne Strukturen ideologische Einflussnahme belegen.
Die wichtigsten Fakten:
FPÖ deckt linke Netzwerke in Filmförderung auf
Kulturminister Babler und ÖFI stehen in der Kritik
Mölzer fordert Reformen für mehr Transparenz
Kunstfreiheit darf nicht politisch missbraucht werden
Vertrauensverlust in staatliche Kulturförderung festgestellt
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