Nach Berichten über einen massiven Ausbau der Windkraft in Niederösterreich zieht die FPÖ nun eine klare Linie. Der Energie- und Kommunalsprecher der Partei, Dieter Dorner, widerspricht Darstellungen, wonach seine Partei den Bau von 180 zusätzlichen Windrädern unterstützen würde. Stattdessen pochen die Freiheitlichen auf klare Bedingungen und setzen dabei vor allem auf die Stimme der Bevölkerung.

Klare Absage an Windräder im Wald

„Dass die FPÖ den Bau von 180 weiteren Windrädern in Niederösterreich befürwortet, ist schlicht und einfach nicht wahr“, stellt LAbg. Dieter Dorner unmissverständlich klar. Anlass für diese Reaktion ist ein aktueller Medienbericht über das „rote Dauerblinken von Windrädern“.

Die Linie der FPÖ sei eindeutig, so Dorner: „Wir sind gegen Windräder im Wald und befürworten Windräder nur dort, wo die Bürger per verbindlicher Volksbefragung auch zugestimmt haben.“ Damit betont die Partei ihre klare Position gegen Projekte ohne direkte Zustimmung der Bevölkerung, insbesondere wenn diese in sensiblen Bereichen wie Wäldern umgesetzt werden sollen.