Konkret kritisiert wird von Manfred Haimbuchner (Oberösterreich), Marlene Svazek (Salzburg) sowie Christof Bitschi (Vorarlberg) das Aussetzen der Valorisierung von Familienleistungen sowie die Einschränkung des Familienbonus plus für Alleinverdiener.
In alledem spiegelt sich laut Ansicht der freiheitlichen “Länderallianz” ein fataler roter Faden in der Arbeit der Koalition wider: “Während überbordende Sozialleistungen für arbeitslose Asyl-Großfamilien unangetastet bleiben und Förderungen für weit linksstehende NGOs weiterhin als sakrosankt gelten, vollzieht die Bundesregierung bei hart arbeitenden Familien ein regelrechtes Streichkonzert in Höhe von mehreren hundert Millionen Euro.”
Die freiheitlichen Landesräte wollen bei der morgen stattfindenden Familienreferenten-Konferenz nun ein eigenes Paket einbringen, das neben dem Verzicht der Regierung auf die Pläne bei Familienleistungen und Familienbonus u.a. verbesserte Karenzmodelle zur Stärkung der Wahlfreiheit bei der Kinderbetreuung und systematische Maßnahmen zur Hebung der Geburtenrate enthält.

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