Friedrich Merz schickt Autogrammkarte statt Entschuldigung an Krebspatientin
Nachdem eine Krebspatientin den Bundeskanzler für geplante Streichungen bei der Krebsvorsorge öffentlich kritisiert hatte, forderte sie eine Entschuldigung für dessen schroffe Reaktion. Nun erhielt sie Post aus dem Kanzleramt – allerdings anders als erwartet.
Redaktion / politik•
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Nochmals zusammengefasst:
Krebspatientin Silvia Dronsch erhielt von Kanzler Friedrich Merz eine Autogrammkarte statt der geforderten Entschuldigung für seine schroffe Reaktion auf ihre Kritik.
Die wichtigsten Fakten:
- Silvia Dronsch kritisierte Merz wegen Krebsvorsorge-Streichungen.
- Merz schickte eine Autogrammkarte, keine Entschuldigung.
- Dronsch fordert weiterhin Unterstützung für Krebspatienten.
- Merz wies Vorwurf der Schärfe zurück.
- Dronsch plant, sich weiterhin politisch zu engagieren.
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