Gastro-Gutscheine: Staatsanwalt ermittelt gegen Stadt Wien wegen Millionen-PR
Tue Gutes und sprich darüber. Unter diesem Motto verteilte die Stadt Wien nach dem ersten Corona-Lockdown vor vier Jahren Gastro-Gutscheine an 950.000 Haushalte. Gleichzeitig schaltete sie auf Steuerzahler-Kosten Anzeigen um 2,4 Millionen Euro in wohlmeinenden Medien. Wozu? Als tolle Begleit-PR fürs Rathaus, wie das halt in Österreich mit dem Eigenlob so der Brauch ist. Ob dies die Gebote von Wirtschaftlichkeit, Zweckmäßigkeit und Sparsamkeit befolgt, steht auf einem ganz anderen Blatt. Die Wirtschaftsstaatsanwaltschaft (WKStA) ermittelt wegen des Verdachts der Untreue.
Redaktion / politik•

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