Geld aus Doha für Islamophobie-Projekt: War Georgetown Katars Sprachrohr?
Eine US-Eliteuniversität gerät wegen eines Katar-Vertrags unter Druck. Georgetowns Islamophobie-Projekt „Bridge Initiative“ erhielt 630.000 Dollar aus Doha. Bei Themen und Rednern sollte die Uni eine katarisch unterstützte Gruppe konsultieren. Nun prüft das Justizministerium: Hätte Georgetown sich als Auslandsagent Katars registrieren müssen?
Redaktion / politik•

Nochmals zusammengefasst:
Die Georgetown University steht wegen eines Katar-Vertrags unter Druck, der Fragen zur Einflussnahme und Registrierung als Auslandsagent aufwirft.
Die wichtigsten Fakten:
- Georgetown erhielt 630.000 Dollar von Katar.
- Vertrag beinhaltet Konsultation einer katarisch unterstützten Gruppe.
- Justizministerium prüft mögliche FARA-Verstöße.
- Bridge Initiative organisiert Konferenzen zur Islamophobie.
- Katar ist großer Geldgeber amerikanischer Universitäten.
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