Der Verlag sah sich gezwungen, rasch nachzulegen: Aufgrund der hohen Vorbestellungen geht das Werk von Gerald Grosz noch vor der Präsentation Anfang Mai in die zweite Auflage. Ein ungewöhnlicher Schritt – und ein klares Signal für das Interesse am Thema.

Großer Andrang vor Verkaufsstart

Nach dem Erfolg seines vorherigen Buches scheint Grosz erneut den Nerv vieler Leser zu treffen. „Ich bin sehr dankbar für die große Loyalität und das enorme Interesse der Leserinnen und Leser“, wird der Autor zitiert.

Das rund 190 Seiten starke Sachbuch widmet sich der Migrationspolitik der vergangenen Jahre. Grosz zeichnet dabei ein düsteres Bild der Entwicklungen in Europa und spricht von massiven Herausforderungen für staatliche Systeme.

Provokante Thesen und klare Forderungen

Inhaltlich stellt das Buch zwei gegensätzliche Szenarien in den Raum: Entweder man akzeptiere die aktuellen Entwicklungen – oder man handle entschieden dagegen. Ein zentraler Punkt ist dabei ein neu definierter Ansatz zur sogenannten Remigration, den Grosz als rechtlich fundiert darstellt. Der offizielle Verkaufsstart ist für Anfang Mai angesetzt.