FPÖ-Sicherheitssprecher Gernot Darmann sieht darin einen „linksextremen Angriff auf unsere Polizisten“ – und kritisiert vor allem, dass die Wiener Festwochen vom Kulturministerium mit Steuergeld gefördert werden. Das Ressort wird von SPÖ-Vizekanzler Andreas Babler geführt.
Schweigen sei „ohrenbetäubend“
„Während die Regierung den Österreichern immer neue Belastungen auferlegt, wird gleichzeitig eine Veranstaltung finanziert, auf der Hass gegen die Polizei öffentlich zur Schau gestellt wird“, erklärte Darmann. Besonders scharf ging der Freiheitliche auch mit Innenminister Gerhard Karner (ÖVP) ins Gericht. Dessen Schweigen sei „ohrenbetäubend“.
Für die FPÖ sei es „inakzeptabel“, dass Polizisten „unter dem Deckmantel der Kunst“ diffamiert würden. Die Exekutive leiste tagtäglich einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit des Landes und verdiene Rückhalt statt Verachtung.
Die Wiener Festwochen selbst äußerten sich zu der Kritik zunächst nicht öffentlich.

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