Israel-Boykott an Uni Wien: ÖH bremst Palästina-Aktivisten aus
An der Uni Wien wollten Palästina-Aktivisten ein radikales Anti-Israel-Paket durchsetzen: Boykott israelischer Hochschulen, Ende der Partnerschaft mit der Hebrew University, mehr Raum für antizionistische Inhalte. Die ÖH spielte aber nicht mit – und verwies die Beschlüsse einer Studentenversammlung an einen Ausschuss. Nun eskaliert der Streit.
Stefan Beig / politik•
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Nochmals zusammengefasst:
An der Uni Wien scheitern Palästina-Aktivisten mit einem Anti-Israel-Paket, da die ÖH die Forderungen nicht übernimmt und an einen Ausschuss verweist.
Die wichtigsten Fakten:
- Palästina-Aktivisten fordern Boykott israelischer Hochschulen.
- ÖH verweist Anträge an Gleichbehandlungsausschuss.
- Aktivisten kritisieren ÖH für fehlende Unterstützung.
- BDS-Kampagne wird in Österreich als antisemitisch eingestuft.
- Aktivisten lehnen IHRA-Definition von Antisemitismus ab.
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