Damit wird Trumps (79) Gesicht und Name weiterhin prominent platziert. So gibt es zum Beispiel die “Trump Gold Card”, die für eine Million Dollar ein Visum mit Bleiberecht in den USA bieten soll. Trumps Porträt ist auch auf der Jahreskarte für US-Nationalparks zu sehen. Seine Unterschrift soll – ein Debüt für einen amtierenden Präsidenten – auch auf Dollar-Scheine kommen. Eine renommierte Kulturinstitution in der Hauptstadt, das Kennedy Center, ließ er zudem in Trump Kennedy Center umbenennen.

Weißes Haus kontert Kritik

Das Trump-Bild im Pass ist an das offizielle Porträt seiner zweiten Amtszeit angelehnt. Auf Online-Plattformen sorgte der Plan zum Teil für Kritik. Der Account des Weißen Hauses beim Online-Dienst X konterte mit dem Foto einer Sonderkarte des Washingtoner Nahverkehrs aus Anlass der Amtseinführung von Präsident Barack Obama 2009 mit dessen Abbild.