Keine Beihilfe für Flüchtlinge: Regierung stoppt 30 Millionen Euro
In letzter Minute hat die Regierung eine Ausweitung der Familienleistungen auf subsidiär Schutzberechtigte in der Grundversorgung gestoppt. Ohne diesen Beschluss hätten mehr als 16.000 Personen zusätzlich Anspruch gehabt, was Mehrkosten von über 30 Millionen Euro bedeutet hätte.
Redaktion / politik•
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Nochmals zusammengefasst:
Die österreichische Regierung stoppt eine Ausweitung der Familienleistungen für subsidiär Schutzberechtigte, um Mehrkosten von über 30 Millionen Euro zu vermeiden.
Die wichtigsten Fakten:
- Regierung stoppt 30 Mio. Euro für Flüchtlingsleistungen
- Über 16.000 Personen wären bezugsberechtigt gewesen
- Neuer EU-Beschluss wurde rechtzeitig verhindert
- Kürzungen führten zu 31% mehr Arbeitsaufnahme in Wien
- Signal: Familienleistungen nur für Arbeitende
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