Kickl: Politik braucht sich über Terror-Aufrufe auf den Straßen nicht zu wundern
Islamistische Parolen vor dem Stephansdom, tausende Kilometer vom Nahen Osten entfernt: Das erlebt dieser Tage Österreich. Viele Menschen fragten sich zurecht, wie das möglich ist, sagt FPÖ-Chef Herbert Kickl. Die Antwort müssten die übrigen Parteien kennen. Schließlich ermöglichen sie sei Jahren eine „Völkerwanderung“.
Redaktion / politik•

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