Landbauer tobt über neue Strafen: „Feldzug gegen Autofahrer!“
Die Regierung will Rasern künftig deutlich tiefer in die Tasche greifen – und Niederösterreichs FPÖ-Verkehrslandesrat Udo Landbauer läuft dagegen Sturm. Für ihn sind die geplanten höheren Verkehrsstrafen kein Sicherheitsprojekt, sondern eine neue Belastungswelle für Autofahrer.
Redaktion / politik•
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Nochmals zusammengefasst:
Udo Landbauer kritisiert die geplanten höheren Verkehrsstrafen als Belastung für Autofahrer und sieht darin einen "Feldzug gegen Autofahrer".
Die wichtigsten Fakten:
- Neue Strafen ab 2027 für Tempoverstöße
- Mindestsumme für 30 km/h zu schnell: 200 Euro
- Bis zu 6.000 Euro Strafe bei schweren Verstößen
- Bund rechnet mit 30 Millionen Euro Mehreinnahmen
- Landbauer spricht von "Geldbeschaffungsaktion"
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