Die Maßnahme richtet sich gezielt an einkommensschwache, isolierte Migranten aus der LGBTQ+-Community, berichtet Mass Daily News. Hinter dem Projekt steht die Organisation OUTnewcomers, die gemeinsam mit einer städtischen Stelle das Programm umsetzt. Bezahlt werden die Zuschüsse vollständig aus öffentlichen Mitteln.

Kritik wächst: Luxus trotz leerer Kassen?

Brisant: Während hier Geld verteilt wird, kämpft die Stadt mit einem Defizit von rund 48 Millionen Dollar. Gleichzeitig drohen im Bildungssystem Einschnitte, weil auch die öffentlichen Schulen vor einem erheblichen Budgetproblem stehen.

Auch politisch stand Wu zuletzt unter Druck. Öffentliche Auftritte verliefen nicht immer reibungslos, und mehrere Entscheidungen sorgten bereits zuvor für Diskussionen.