Die Wortwahl des ORF nach der Messerattacke im Wiener Wielandpark sorgt für politische Aufregung. In einem Instagram-Beitrag der „Zeit im Bild“ war von einer „Rauferei“ die Rede, bei der ein 15-Jähriger lebensgefährlich verletzt und zwei weitere Jugendliche verletzt wurden. Laut Polizei soll ein 12-Jähriger zugestochen haben.

Auslöser der Debatte war ein auf Facebook veröffentlichtes Video, in dem die Bezeichnung der Tat als „Rauferei“ scharf kritisiert wird. FPÖ-Sicherheitssprecher Maximilian Krauss teilte das Video auf Facebook und legte auch auf der Plattform X nach.

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„Dramatische Szenen in Favoriten: Ein junger Mann kämpft nach einem Messerangriff vergangenen Freitag ums Überleben und musste notoperiert werden. Und der ORF? Der spielt das Ganze als ‚Rauferei‘ herunter“, schrieb Krauss auf X.

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Der Freiheitliche wirft dem öffentlich-rechtlichen Sender vor, die Schwere der Tat zu verharmlosen: „Das ist keine bloße Umschreibung. Wer einen Messerangriff als ‚Rauferei‘ bezeichnet, verharmlost die Schwere der Tat und vermittelt bewusst ein falsches Bild der Realität.“

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