Neue Daten zeigen laut Apollo News einen deutlichen Trend nach unten. Innerhalb von zwei Jahren ist der Anteil armer Kinder massiv gesunken. Auch die extreme Armut unter den Jüngsten hat sich überraschend stark reduziert.

Deutlicher Rückgang bei Kinderarmut

Noch 2023 lebten fast zwei Drittel der Kinder unter der Armutsgrenze. Seither ist der Wert Schritt für Schritt gefallen – zuletzt auf rund 53 Prozent. Das ist der niedrigste Stand seit mehreren Jahren.

Besonders auffällig: Die extreme Kinderarmut hat sich nahezu halbiert. Nach einem Höchstwert im Jahr 2024 ging sie zuletzt deutlich zurück. Für viele Familien bedeutet das zumindest eine leichte Entspannung im Alltag.

Reformkurs zeigt Wirkung

Parallel dazu ist auch die allgemeine Armut gesunken. Innerhalb eines Jahres fiel sie um rund zehn Prozentpunkte. Als zentraler Faktor gilt die rückläufige Inflation, die lange als größtes Problem des Landes galt.

Milei sieht sich durch die Entwicklung bestätigt. „Das Böse bleibt böse, auch wenn Millionen Menschen es verteidigen“, sagte der Präsident zuletzt mit Blick auf seine Kritik an früheren politischen Modellen.

Sein wirtschaftsliberaler Kurs hatte anfangs für massive Kontroversen gesorgt – wurde aber bei den letzten Wahlen deutlich bestätigt. Nun liefern die Zahlen erstmals Argumente für seine Unterstützer.