ORF-Radiosendung: Anti-Israel-Propaganda auf Steuerzahlerkosten
In einer Podcast-Folge des progessiven ORF-Radiosenders FM4 wurde über Israels Teilnahme am Eurovision Songcontest debattiert. Kein einziger der Gäste vertritt eine Pro-Israel-Linie. Der allgemeinde Tenor: Israel verübe einen Genozid an den Palästinensern. Außerdem verschweigt der Moderator, dass eine Diskutantin SPÖ-Bezirksrätin ist.
Redaktion / politik•

Nochmals zusammengefasst:
In einer FM4-Podcastfolge wird Israels Teilnahme am ESC kritisch diskutiert, ohne Pro-Israel-Stimmen, was als tendenziöse Anti-Israel-Propaganda wahrgenommen wird.
Die wichtigsten Fakten:
- FM4-Podcast über Israel und ESC veröffentlicht.
- Kein Gast vertritt eine Pro-Israel-Position.
- Moshu kritisiert Israel und spricht von Halbwahrheiten.
- Maximiliane Adorján ist SPÖ-Bezirksrätin, was nicht erwähnt wird.
- Veranstaltung für Palästina am FLUCC beworben.
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