Sein Versuch, den viralen „6-7“-Trend aufzugreifen, löste am Montagabend auf X zahlreiche hämische Kommentare aus.
Auslöser war der 6. Juli, der in den sozialen Netzwerken von vielen Nutzern als „6-7“-Tag gefeiert wurde. Babler veröffentlichte dazu ein kurzes Video, in dem er die aus TikTok und Instagram bekannte „6-7“-Bewegung nachahmt. Dazu schrieb er: „POV: Dein Social Media Team ist nach 2000 geboren.“
Was steckt hinter dem „6-7“-Trend?
Der Ausdruck „67“ beziehungsweise „Six Seven“ zählt seit 2025 zu den bekanntesten Internetphänomenen unter Jugendlichen. Der Trend geht auf ein Basketball-Video zurück und entwickelte sich rasch zu einem Meme, also einem viralen Internetwitz. Eine feste Bedeutung hat „67“ nicht. Der Ausdruck wird als Running Gag – ein wiederkehrender Insiderwitz – verwendet und gilt als typisches Beispiel der sogenannten „Brainrot“-Kultur, einer Welle bewusst sinnfreier und absurder Internetinhalte.
Der gestrige 6. Juli, der im englischen Datumsformat als „6/7“ geschrieben wird, bot vielen Nutzern in den sozialen Medien Anlass, den Trend erneut aufzugreifen.
Nutzer reagieren mit Unverständnis
Während Bablers Instagram-Follower den Clip teilweise mit Humor nahmen, fiel die Resonanz auf X deutlich kritischer aus. Dort verbreitete der Account „Passierschein A38“ das Video mit den Worten:
„Das hat der österreichische Vizekanzler vor 1 Stunde gepostet. Ich schwöre, ich habe das in keinster Weise bearbeitet!!!!!!! Was stimmt mit dem Mann nicht?“
Der Beitrag wurde innerhalb kurzer Zeit tausendfach angesehen und vielfach kommentiert.
Viele Nutzer zeigten sich ratlos. „Was will er uns damit sagen?“, fragte ein Kommentator. Ein anderer schrieb: „Sicher, dass das real ist?“

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