Lena Schilling startete in den vergangenen Tagen eine Pro-Abtreibungsoffensive. Damit unterstützt die Grünen-EU-Abgeordnete den steuerfinanzierten Verein „Changes for women“, der sich für die Streichung von Abtreibung aus dem Strafgesetz und Abtreibung auf Krankenkasse stark macht. Am Mittwochabend fand in Wien dazu eine Demonstration statt, organisiert von jener Organisation. (der

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berichtete)

Politikerinnen und Künstlerinnen vereint

Die Demo unterstützen nicht nur Politikerinnen, zum Beispiel die Grünen-Wiener-Landtagsabgeordnete und Wiener Frauensprecherin Julia Malle oder die steirische Grünen-Landtagsabgeordnete Veronika Nitsche, sondern auch Künstlerinnen. Darunter die Schauspielerin Fanny Altenburger, die, genau wie Schilling, auch ein T-Shirt mit dem Schlachtruf „My Body, my Choice“ („Mein Körper, meine Entscheidung“) trug. Außerdem die österreichische Kleinkunst-Sängerinnen Rahel Kislinger oder Resi Reiner, die in einem Instagram-Video fordert: „Gratis Abtreibung für alle und so oft, wie man will und so frei, wie man will!“.

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„Personen mit Uterus“ statt Frauen

Die Videos, die Schilling auf ihrem Instagram-Kanal postet, sind voll links-woker Ideologie. In einem vermeidet Sängerin Rahel den Begriff Frauen und sagt stattdessen „Personen mit Uterus“. Damit wird impliziert, dass auch Frauen, die sich als Männer bezeichnen („Trans-Mann“), schwanger werden und sich für Abtreibungen entscheiden können. Eine andere junge Frau trägt ein T-Shirt mit der Aufschrift „Abortion: Not just for the Ladies“ („Abtreibung: Nicht nur für Damen“). Auch hier wird impliziert: Trans-Männer, die biologisch Frauen sind, können auch Abtreiben.

Schilling zahlt Abtreibungen

Schilling brüstete sich am Mittwoch damit, 7.000 Euro an den Abtreibungsverein „Changes for women“ gespendet zu haben. Das entspreche etwa acht bis zwölf Abtreibungen, sagt die Politikerin in einer Presseaussendung.