Prof. Kerber: EU marschiert „fest in die Schuldenunion“
Die EU-Kommission will den nächsten Langzeithaushalt auf fast zwei Billionen Euro erhöhen. Ein Rekord. Für den deutschen Finanzwissenschaftler Prof. Markus C. Kerber ist das ein weiterer Schritt in Richtung Schuldenunion. Im exxpress-Gespräch warnt er vor einer dramatischen Machtverschiebung nach Brüssel – und vor Folgen auch für Österreich.
Stefan Beig / politik•

Nochmals zusammengefasst:
Prof. Kerber kritisiert die EU-Kommission für die geplante Erhöhung des Langzeithaushalts auf fast zwei Billionen Euro und warnt vor einer Schuldenunion ohne demokratische Legitimation.
Die wichtigsten Fakten:
- EU-Kommission plant Langzeithausalts-Erhöhung auf fast 2 Billionen Euro.
- Prof. Kerber sieht dies als Schritt zur Schuldenunion.
- Kritik an mangelnder demokratischer Legitimation der EU-Politik.
- Kerber fordert Einsparungen statt mehr Geld für die EU.
- Warnung vor politischer Machtverschiebung nach Brüssel.
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