Besonders bei einem Punkt ist der Unterschied zu seinem Vorgänger Wolfgang Sobotka laut Krone enorm: Beim Catering wurden unter Rosenkranz satte 480.000 Euro eingespart. Heißt übersetzt: Luxus-Buffets, Häppchen und teure Empfänge im Parlament dürften deutlich abgespeckt worden sein. Politische „Parlaments-Partys“? Offenbar vorbei.

Einschnitte bei Dienstreisen

Doch damit nicht genug: Auch bei Dienstreisen setzte der blaue Nationalratspräsident ein klares Sparsignal. Während Sobotka im Jahr 2023 noch Reisekosten von rund 215.000 Euro verursachte, lagen die Kosten unter Rosenkranz zuletzt bei nur rund 33.000 Euro.

Nicht mehr so „blumig“

Und selbst beim Blumenschmuck griff Rosenkranz durch: Statt fast 72.000 Euro wie unter seinem Vorgänger wurden nur noch rund 800 Euro ausgegeben. Der FPÖ-Politiker macht keinen Hehl daraus: Gespart werden müsse jetzt überall – aber ohne Qualitätsverlust.

Öffnungszeiten bleiben unberührt

Die Einsparungsziele seien derzeit in Verhandlung. Unberührt davon soll aber die Demokratieförderung bleiben. Heißt unterm: Es bleibt beim halben Schließtag des Parlaments am Montagnachmittag.