„Schwulau“ und „Lesbenfeldgasse“: Pride-Gag der Wiener Linien sorgt für Unmut
„Lesbenfeldgasse“, „Museumsqueertier“: Einen Tag vor der Regenbogenparade haben die Wiener Linien auf Instagram mehrere Öffi-Stationen „queer" umbenannt. Doch die Aktion kommt nicht überall gut an: In den Kommentaren hagelt es Kritik, sogar aus der LGBTQ-Community.
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Nochmals zusammengefasst:
Die Wiener Linien benennen mehrere U-Bahn-Stationen queer um, was auf gemischte Reaktionen stößt, insbesondere aus der LGBTQ-Community, die die Aktion als unangemessen kritisiert.
Die wichtigsten Fakten:
- Wiener Linien benennen Stationen queer um
- Aktion stößt auf Kritik aus der LGBTQ-Community
- Trans-Person fühlt sich respektlos behandelt
- Stadt Wien fördert Pride mit 350.000 Euro
- Wiener Pride feiert 30 Jahre Regenbogenparade
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