Für Wurm ist klar: Hinter den neuen Regeln stecke weit mehr als nur Kriminalitätsbekämpfung. Er warnt vor einem schrittweisen Abbau von Freiheiten und sieht die Gefahr zunehmender Kontrolle durch staatliche Stellen. „Was uns hier als angebliche Maßnahme gegen Geldwäsche verkauft wird, ist in Wahrheit der gezielte Aufbau eines Orwellschen Überwachungsstaates durch die abgehobenen EU-Eliten“, betont Wurm in einer FPÖ-Aussendung.
Sorge um Bürger und Betriebe
Besonders kritisch bewertet er die geplante Ausweispflicht bei größeren Bargeldgeschäften. Bürger müssten künftig sensible Daten preisgeben – selbst bei alltäglichen Käufen wie etwa einem Gebrauchtwagen. Auch für Unternehmen könnten die neuen Vorgaben Folgen haben. Laut Wurm würden Betriebe mit zusätzlichen bürokratischen Aufgaben belastet, da sie Daten erfassen und verwalten müssten.
Die FPÖ fordert daher ein klares Gegensteuern der Bundesregierung und stellt sich gegen die Umsetzung der EU-Pläne. Bargeld müsse als Teil der persönlichen Freiheit erhalten bleiben, so die Linie der Partei.

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