Besonders für Aufmerksamkeit sorgt dabei Londons Bürgermeister Sadiq Khan. Während in Großbritannien die Feierlichkeiten liefen, absolvierte der Politiker die islamische Pilgerfahrt nach Mekka. Fotos von der Kaaba teilte Khan selbst in sozialen Medien und sprach von einer „tiefgreifend lebensverändernden Reise“.

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„Geehrt und gesegnet“

Khan teilte Fotos von sich an der Kaaba in Mekka und schrieb, er fühle sich „wahrhaft geehrt und gesegnet“. Der Haddsch sei „eine tiefgreifend lebensverändernde Reise, die Gleichheit, Einheit und unsere gemeinsame Menschlichkeit symbolisiert“. Khan, der pakistanische Wurzeln hat, hatte bereits 2022 die Umrah in Mekka absolviert.

Riesige Gebete unter freiem Himmel

Währenddessen kamen vor allem in großbritannischen Städten mit hohem muslimischem Bevölkerungsanteil zahlreiche Gläubige zusammen, um das Opferfest gemeinsam zu feiern. Bilder in sozialen Medien zeigen dicht gefüllte Parks und große Menschenmengen bei den Festgebeten – etwa in London, Birmingham, Manchester, Bradford, Luton und Blackburn. In einigen Städten erfolgten die Gebete traditionell getrennt nach Männern und Frauen. Begleitet wurden die Feierlichkeiten von Festveranstaltungen und religiösen Zeremonien, scheibt Apollo News.

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Eines der wichtigsten Feste im Islam

Eid al-Adha zählt zu den bedeutendsten Festen im islamischen Kalender und wird auch als Opferfest bezeichnet. Für die knapp vier Millionen Muslime in Großbritannien ist es einer der wichtigsten religiösen Feiertage des Jahres.

Politische Diskussionen toben

Die Bilder aus England sorgen nun auch politisch für Diskussionen – nicht zuletzt wegen der prominenten Rolle des Londoner Bürgermeisters und der Größe der öffentlichen Feierlichkeiten.