In der aktuellen Ausgabe von „Unbequem Ehrlich“ widmet sich exxpress-Chefredakteurin Laura Sachslehner einem brisanten Fall politischer Förderpraxis: der Causa ZARA. Nachdem eine Förderung in Höhe von mehreren hunderttausend Euro zunächst gestoppt worden war, brach innerhalb weniger Tage massiver politischer Druck los. Kurz darauf kündigten Andreas Babler und Eva-Maria Holzleitner an, insgesamt 300.000 Euro für ZARA bereitzustellen. Die zentrale Frage: Woher kommt dieses Geld – und wer muss am Ende dafür zahlen?

Sachslehner analysiert die öffentliche Kampagne rund um ZARA, frühere Förderungen aus mehreren Ministerien und den Umgang der Politik mit Steuergeld. Ihr Befund: Während Bürgern Sparsamkeit verordnet wird, finden sich für ideologisch passende NGOs plötzlich neue Mittel.

Lädt...

Ihr Fazit fällt deutlich aus: Der Fall ZARA zeigt, wie selbstverständlich Steuergeld für politische Zwecke eingesetzt wird – und wie eng linke Netzwerke offenbar mit öffentlichen Förderstrukturen verflochten sind.

„Unbequem ehrlich“ sehen Sie jede Woche Montag ab 19:00 Uhr.