Sind Kinderbücher heute nur noch Geschichten – oder längst politische Botschaften? Genau dieser Frage widmet sich Laura Sachslehner in der neuesten Folge von „Unbequem Ehrlich“, die am Montagabend erscheint. Im Mittelpunkt stehen mehrere Bücher, die Themen wie Klimaschutz, Gender, Antirassismus oder Nachhaltigkeit bereits für Kinder im Vorschul- und Volksschulalter aufbereiten.

Sachslehner kritisiert, dass hochpolitische Inhalte zunehmend für die jüngsten Leser aufbereitet würden. Anhand konkreter Beispiele – von Büchern über „Klimahelden“ und die UN-Nachhaltigkeitsziele bis hin zu Werken über Geschlechtsidentität und Rassismus – stellt sie die Frage, ob Kinder bereits in diesem Alter mit solchen Debatten konfrontiert werden sollten.

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Besonders kritisch sieht sie Bücher, die sich an Kinder ab vier Jahren richten und Themen wie Transidentität oder Geschlechterrollen behandeln. Ihrer Ansicht nach werde dadurch eine bestimmte Weltsicht vermittelt, noch bevor Kinder sich selbst eine eigene Meinung bilden könnten.

Eine neue Ausgabe von „Unbequem Ehrlich“ mit Laura Sachslehner sehen Sie jeden Montag ab 19.00 Uhr.