Verhinderter Swift-Attentäter wollte vor Terror-Miliz IS „wie ein Held da stehen“
Am Dienstag ist am Landesgericht Wiener Neustadt der Prozess gegen Beran A. wegen eines mutmaßlich verhinderten Terroranschlags auf ein Taylor Swift-Konzert im Wiener Ernst-Happel-Stadion fortgesetzt worden. "Ich wollte mich so stark wie möglich bewaffnen, damit ich groß rauskomme", sagte er.
Redaktion / politik•

Nochmals zusammengefasst:
Beran A. steht wegen eines verhinderten Anschlags auf ein Taylor Swift-Konzert vor Gericht. Er plante einen Selbstmordanschlag im Auftrag des IS, scheiterte jedoch an der Waffenbeschaffung.
Die wichtigsten Fakten:
- Prozess gegen Beran A. wegen versuchten Terroranschlags
- Geplantes Ziel: Taylor Swift-Konzert in Wien
- Beran A. wollte als IS-Anhänger "berühmt" werden
- Anschlag scheiterte an Waffenbeschaffungsversuchen
- Zweiter Angeklagter: Arda K. mit Verbindungen zum IS
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