Der freiheitliche Delegationsleiter im Europäischen Parlament und Vizepräsident der Patriots for Europe-Fraktion, Harald Vilimsky, hat bei seinem aktuellen Israel-Besuch den Präsidenten der Knesset, Amir Ohana, getroffen. Das Treffen fand im Rahmen der offiziellen Feierlichkeiten zur Wiedervereinigung Jerusalems statt, an denen auch hochrangige Vertreter des Staates Israel teilnahmen.

Neben Premierminister Benjamin Netanyahu und Staatspräsident Isaac Herzog stand vor allem das persönliche Gespräch mit Knesset-Präsident Ohana im Mittelpunkt des Besuchs. Ohana gilt als einer der ranghöchsten Repräsentanten Israels. Die Einladung zur offiziellen Staatszeremonie erfolgte durch Israels Verkehrsministerin und Sicherheitskabinetts-Mitglied Miri Regev.

„Besondere Ehre“

„Es war für mich eine besondere Ehre, Amir Ohana erstmals persönlich in Jerusalem zu treffen und mit ihm ein hochinteressantes Gespräch zu führen“, erklärte Vilimsky. Er bedankte sich zudem für die Teilnahme an der „würdevollen Veranstaltung“ sowie für die persönliche Erwähnung und Würdigung.

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Vilimsky betonte in diesem Zusammenhang auch die Bedeutung guter offizieller Beziehungen zwischen der FPÖ und Israel beziehungsweise der Likud-Partei. Der aktuelle Besuch unterstreiche die wechselseitigen Bemühungen um eine engere Zusammenarbeit.

Israel sei „der einzige demokratische Staat in der Region sowie die letzte Bastion gegen einen immer radikaler werdenden Islamismus“, so Vilimsky. Gerade angesichts islamistischen Terrors brauche es eine starke internationale Zusammenarbeit zum Schutz von Sicherheit und Freiheit.