Von der Leyen erhöht Druck auf Ungarn: Milliarden nur bei Reformen
Nach dem Wahlsieg der Opposition in Ungarn setzt EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen auf rasche Reformen in dem Mitgliedsland. Diese seien die Voraussetzung dafür, dass die eingefrorenen EU-Gelder freigegeben werden könnten, so die 67-Jährige in einem Interview. Der Zeitdruck sei „enorm hoch”.
Redaktion / politik•

Nochmals zusammengefasst:
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen fordert Ungarn zu Reformen auf, um 6,5 Milliarden Euro EU-Gelder freizugeben, die wegen Rechtsstaatlichkeitsverstößen eingefroren sind.
Die wichtigsten Fakten:
- Ursula von der Leyen fordert Reformen in Ungarn.
- 6,5 Milliarden Euro aus Corona-Wiederaufbaufonds betroffen.
- Gelder wurden wegen Rechtsstaatlichkeitsverstößen eingefroren.
- Einstimmigkeitsprinzip im Außenministerrat soll fallen.
- Ungarn hat unter Orbán Wettbewerbsfähigkeit verloren.
Organisationen:EU-Kommission
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