Der SpaceX-Chef schrieb am Montagabend beim Kurznachrichtendienst X: „Rechtliche Schritte wurden gegen das ZDF für deren empörende Lügen eingeleitet“. Damit setzt er sich gegen den deutschen TV-Sender zur Wehr, der ihm ausländerfeindliche Aufrufe in Form einer „Jagd auf Migranten“ zuschrieb.
Was war passiert?
Das ZDF behauptete in einer Ausgabe der Sendung „ZDF heute live“, Elon Musk habe in Bezug auf die Proteste und Ausschreitungen in Nordirland öffentlich dazu aufgerufen, „Jagd auf Migranten“ zu machen.
„Ein brutaler Mordversuch auf offener Straße in Belfast. Jemand filmt. Das Video geht viral. Ein rassistischer Mob macht daraufhin Jagd auf Migranten. Dazu aufgerufen hatten ein britischer Rechtsextremist und Tech-Milliardär Elon Musk“, leitete die Moderatorin die 30-minütige Sendung ein, die sich allein mit der Frage beschäftigte, warum Elon Musk die Proteste in Nordirland befeuere und was er davon habe.
Belege für diesen massiven Vorwurf gibt es nicht. NIUS hatte das ZDF angefragt. Ein Sprecher antwortete verharmlosend. Bedeutet: Der Vorwurf an Elon Musk durch den öffentlich-rechtlichen Sender ist frei erfunden.
Dieser Beitrag ist ursprünglich bei unserem Partner-Portal NIUS erschienen.

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