Wie sich der Kanzler vor der SPD-Fraktion demütigte
„Links ist vorbei“, lautete das Versprechen, mit dem Merz am letzten Tag des Wahlkampfes in den Ring gestiegen war. Falls irgendjemand im Land, der unter einem Stein ohne Internetzugang lebt, diesen Worten des Kanzlers noch Glauben schenkte, konnte er sich spätestens am Dienstag vom Gegenteil überzeugen. Ein Kommentar von NIUS-Redakteurin Pauline Voss
Redaktion / politik•

Nochmals zusammengefasst:
Kanzler Merz präsentiert sich vor der SPD-Fraktion demütig und offen für Zusammenarbeit, trotz interner Konflikte in der Union.
Die wichtigsten Fakten:
- Merz spricht vor der SPD-Fraktion über Zusammenarbeit.
- Er fordert, keine roten Linien zwischen den Parteien zu ziehen.
- Merz zitiert Joschka Fischer zur AfD.
- SPD-Chefin Bas wird von Unionsfraktion kritisiert.
- Merz ist Kanzler durch Unterstützung der SPD.
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