Nach einem letzten Training in Santa Barbara hob die ÖFB-Auswahl am Samstag Richtung Dallas ab. Während des rund dreieinhalbstündigen Flugs herrschte entspannte Stimmung.
Lockerheit als Schlüssel?
Christoph Baumgartner und Michael Gregoritsch spielten Bord-Baristas und bereiteten sich selbst Kaffee zu, David Alaba hielt mit der Kamera die Reise fest und Stefan Posch genoss sein Essen kurzerhand im Stehen. Die Lockerheit soll Kraft für die größte Herausforderung der Gruppenphase geben.
Selbstvertrauen im Gepäck
Am morgigen Montag wartet mit Weltmeister Argentinien der große Prüfstein. Angeführt von Superstar Lionel Messi, der beim Auftakt gegen Algerien gleich einen Hattrick erzielte, gehen die Südamerikaner als klarer Favorit ins Duell. Österreich reist allerdings mit Selbstvertrauen an: Nach dem 3:1 gegen Jordanien würde schon ein weiterer Punkt die Tür zur K.o.-Phase weit aufstoßen.
Messi ein „absolutes Phänomen“
Trotz Außenseiterrolle glaubt das Team an seine Chance. Teamchef Ralf Rangnick zeigte sich vor allem von Messi beeindruckt. Der bald 39-Jährige sei „ein absolutes Phänomen“, so der Deutsche. Ob Österreich dem Weltmeister ein Bein stellen kann, wird sich nun in Dallas zeigen – die Bühne für das Duell mit Messi ist jedenfalls bereitet.

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