Die Verbände der beiden mehrheitlich muslimischen Nationen hatten sich im Vorfeld mit Berufung auf “kulturelle und religiöse Werte” vehement gegen das Label “Pride Match” gewehrt. Die FIFA beteiligt sich an dem von der Stadt ausgerufenen Aktionswochenende im Stadion selbst nicht.
“Die FIFA Weltmeisterschaft 2026 ist eine inklusive Veranstaltung, die Menschen aller Hintergründe willkommen heißt. Fans aller sexuellen Orientierungen und Geschlechtsidentitäten sind bei den Spielen und Veranstaltungen willkommen”, erklärte der Weltverband in einer Stellungnahme. Gemäß des Verhaltenskodex seien demnach auch Regenbogen-Fahnen und andere Fahnen, die für sexuelle Orientierung und Geschlechtsidentität stehen, erlaubt.

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