Die Unwetter haben vor allem Oberösterreich schwer getroffen. Rund 5.000 Feuerwehrleute standen im Einsatz, nachdem Sturm und Gewitter zahlreiche Schäden verursacht hatten. Laut dem Landesfeuerwehrverband wurden die Einsatzkräfte rund 400-mal alarmiert. Der Großteil der Einsätze betraf umgestürzte Bäume, zudem mussten mehrere überflutete Keller ausgepumpt werden.

Gewitter ziehen am Sonntag auf

Auch am Sonntag bleibt die Lage angespannt. Bereits ab den Morgenstunden entwickeln sich vielerorts Quellwolken, die im Tagesverlauf Schauer und teils kräftige Gewitter bringen können. Besonders im Osten und Süden Österreichs steigt die Unwettergefahr deutlich an. Lokal sind Starkregen, Hagel und stürmische Windböen möglich.Die Temperaturen erreichen je nach Region sommerliche 24 bis 29 Grad.

Wien und Niederösterreich besonders betroffen

In Wien ziehen bereits im Tagesverlauf dichte Quellwolken auf. Immer wieder muss mit Regenschauern und Gewittern gerechnet werden. Die Temperaturen steigen auf etwa 27 Grad.Auch in Niederösterreich nimmt die Gewitterneigung rasch zu. Besonders im Berg- und Hügelland können bereits am Vormittag erste Schauer entstehen. Am Nachmittag breiten sich Gewitter auf weitere Regionen aus.

Gewitter in ganz Österreich

Wien und Niederösterreich besonders betroffen

In Wien ziehen bereits im Tagesverlauf dichte Quellwolken auf. Immer wieder muss mit Regenschauern und Gewittern gerechnet werden. Die Temperaturen steigen auf etwa 27 Grad.Auch in Niederösterreich nimmt die Gewitterneigung rasch zu. Besonders im Berg- und Hügelland können bereits am Vormittag erste Schauer entstehen. Am Nachmittag breiten sich Gewitter auf weitere Regionen aus.

Sturmböen in Oberösterreich

Für Oberösterreich gilt besondere Vorsicht. Nach einem sonnigen Vormittag entstehen ab Mittag mächtige Gewitterzellen.Meteorologen warnen vor Sturmböen von bis zu 80 km/h in Gewitternähe. Die Gewitter sollen sich bis zum Abend auf nahezu alle Landesteile ausbreiten.

Kärnten und Tirol unter Beobachtung

Auch in Kärnten entwickelt sich nach einem sonnigen Start rasch eine gewitteranfällige Wetterlage. Lokal können starke Gewitter mit heftigen Windböen auftreten.

In Tirol und Vorarlberg steigt die Gewitterwahrscheinlichkeit ebenfalls am Nachmittag deutlich an. Dort sorgen Schauer und Gewitter für eine spürbare Abkühlung.

Wetterumschwung zum Wochenstart

Mit dem Wochenbeginn setzt sich deutlich kühlere Luft durch. Am Montag ziehen vielerorts dichte Wolkenfelder durch, zeitweise fällt Regen. Im Tagesverlauf lockert die Bewölkung zwar langsam auf, die Temperaturen erreichen jedoch meist nur noch 16 bis 20 Grad. Dazu weht ein teils kräftiger West- bis Nordwestwind mit Spitzen um 50 km/h. Nach dem kurzen Sommerintermezzo zeigt sich das Wetter damit wieder deutlich wechselhafter. Besonders am Sonntag sollten sich Menschen im Freien auf rasch aufziehende Gewitter und mögliche Unwetter einstellen.