Journalist bei exxpress
Immer mehr Menschen, die ein ganz normales Leben führen wollen, haben das unangenehme Gefühl, dafür als böse Rechte denunziert zu werden, die der Umerziehung bedürfen, beobachtet Exxpress-Kolumnist Christian Ortner – und wundert sich nicht, dass Regierungen an Zustimmung verlieren, die das unterstützen.
Dass Österreich als (fast) einziges Land der EU zwar selbst Atomstrom verwendet, dessen Erzeugung aber verteufelt und blockiert, findet eXXpress-Kolumnist Christian Ortner scheinheilig, verlogen und zutiefst unredlich. Es wird Zeit, das zu ändern.
Die „Black Lives Matter“-Bewegung entpuppt sich als miese rassistische Truppe, meint exxpress-Kolumnist Christian Ortner und findet Rassismus gegen Weiße genauso übel wie jeden anderen Rassismus.
Vom ursprünglichen Versprechen, der Euro würde so hart wie früher D-Mark und Schilling, ist nichts geblieben als die irrste Teuerungswelle seit vielen Jahrzehnten, meint eXXpress-Kolumnist Christian Ortner – und fürchtet, dass es noch schlimmer kommen wird.
Dass die Grünen der Gentechnik seit Jahrzehnten feindlich gegenüberstehen, ist einer der Gründe für die verbreitete Impfskepsis, meint Exxpress-Kolumnist Christian Ortner, und sieht darin eine Mitschuld der Ökos an vermeidbaren Sterbefällen.
Wäre Amazon digital so gut organisiert wie die Republik Österreich, wäre Jeff Bezos heute Stammgast bei der Ausspeisung für Arme in San Franzisco, meint eXXpress-Kolumnist Christian Ortner.
Die Chatprotokolle des ehemaligen ÖBAG-Chefs zeichnen nicht nur ein Sittenbild seiner Jungherren-Truppe, sondern auch jener Jagdgesellschaft, die ihn zur Strecke brachte, meint exxpress-Kolumnist Christian Ortner.
Wer selbst preiswerte Hemden bei H&M einkauft, kann sich nicht gut darüber aufregen, dass VW dort produziert, wo die Arbeit am billigsten ist, meint exxpress-Kolumnist Christian Ortner.
Bares wird bis zur Bedeutungslosigkeit zurückgedrängt. Das nützt dem Staat, weil er die Bürger damit noch gnadenloser überwachen und besteuern kann.
Viele Journalisten vergessen, dass sie nicht die Erziehungsbeauftragten ihrer Leser sind. Das ist ein Problem.