Der Umsatz kletterte um 12 Prozent auf 83,5 Mrd. Kronen (11,2 Mrd. Euro), teilte das Unternehmen am Firmensitz in Billund mit. Der Nettogewinn stieg um 21 Prozent auf 16,7 Mrd. Kronen. Der Konzern selbst führt die hohe Nachfrage nach seinen Produkten auf das “innovative und umfangreiche Portfolio” sowie die Stärke der Marke Lego zurück.

Die Zahl der Produkte hat der Spielwarenriese im vergangenen Jahr auf mehr als 860 erhöht. Zu den beliebtesten Themen zählten demnach Klassiker wie Lego City, Lego Technic und Lego Star Wars, aber auch etwa neue Produkte in den Linien Lego Botanicals und Lego Icons. Hier heben die Dänen die Formel-1-Sets hervor, die dank der Partnerschaft mit der Rennserie 2025 neu auf den Markt kamen. Auch im digitalen Spiel habe man die Produktpalette weiterentwickelt, hieß es.

Lego habe “einen Anteil von mehr als der Hälfte an erneuerbaren und recycelten Inhaltsstoffen in den Materialien erreicht, die wir nutzen, um Lego-Steinchen zu produzieren”, sagte Konzernchef Niels Christiansen laut der Mitteilung.